PDF/UA-Identifier: Automatisierte XMP-Injektion
Die Validierung digitaler Dokumente nach den Standards ISO 14289-1 sowie ISO 14289-2 und den gesetzlichen Anforderungen des BFSG verlangt die formale Kennzeichnung in den XMP-Metadaten. Ein unvollständiger Metadatenstrom führt im Prüfbericht zum Status: „Keine PDF/UA-Kennzeichnung“.

Die Ursache in den Metadaten
Grundlage der Beanstandung ist die Deklaration im Dokumentkatalog: Der PDF/UA-Namespace Namespace aiim.org/pdfua/ns/id/ sowie das Attribut pdfuaid:part sind im XMP-Header zu hinterlegen.
Autarke lokale Injektion mit flag
flag integriert diesen Schritt als spezialisierte Desktop-Applikation direkt am Arbeitsplatz:
- Deterministische XMP-Injektion: Das geforderte Attribut (pdfuaid:part=“1″ für ISO 14289-1 bzw. pdfuaid:part=“2″ für ISO 14289-2 wird spezifikationskonform in den XMP-Metadatenstrom eingebettet.
- Sequenzielle Stapelverarbeitung: Große Dokumentmengen verarbeitet die Pipeline via Drag-and-Drop im nativen Main-Process.
- Non-destruktive Dateiführung: Quelldateien bleiben unberührt; der Export erfolgt mit normiertem Suffix im Quellverzeichnis.
- Lokale Datensouveränität: Sämtliche Datei- und Metadaten-Operationen vollziehen sich im Speicher der lokalen Arbeitsstation. Vertrauliche Dokumente verbleiben auf den Systemen von Behörden, Justiz, Kanzleien und Unternehmen.
